PKV oder GKV? Ein Rechner, der die Entscheidung deutlich verständlicher macht
Es gibt digitale Projekte, die nicht nur technisch spannend sind, sondern auch einen ganz praktischen Nutzen für viele Menschen haben. Genau so ein Projekt ist für mich privat-oder-gesetzlich.de.
Ich war an der Umsetzung dieses Projekts beteiligt, und ich finde es besonders stark, weil es ein Thema greifbar macht, das für viele Menschen schwer einschätzbar ist: Lohnt sich eher die gesetzliche oder die private Krankenversicherung?

Viele Vergleiche bleiben an der Oberfläche. Sie zeigen ein paar Beispielwerte oder arbeiten mit sehr groben Annahmen. Das Besondere an diesem Rechner ist, dass er deutlich weitergeht. Er berücksichtigt unter anderem den Beschäftigungsstatus, das Einkommen, die Familienplanung, die Rentenphase und sogar die Frage, was passiert, wenn mögliche Ersparnisse investiert werden. Dadurch entsteht kein perfekter Blick in die Zukunft – aber ein deutlich fundierteres Bild als bei vielen einfachen Vergleichsrechnern.
Was ich an dem Projekt außerdem sehr gelungen finde: Die Seite setzt stark auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Es gibt nicht nur den Rechner selbst, sondern auch eigene Bereiche zu Methodik, Transparenz, Datenschutz, FAQ und relevanten Datengrundlagen. Das ist gerade bei einem sensiblen Thema wie Krankenversicherung aus meiner Sicht enorm wichtig.
Ein weiterer Punkt, den ich positiv finde: Die Anwendung kommuniziert klar, dass Daten lokal gespeichert werden und kein Account nötig ist. Das senkt die Hürde beim Ausprobieren und schafft zusätzlich Vertrauen.
Wer sich also gerade fragt, ob PKV oder GKV langfristig besser passt, bekommt hier kein lautes Marketing, sondern ein Werkzeug, mit dem man unterschiedliche Szenarien einmal sauber durchdenken kann.
Mein Fazit: Ein sehr sinnvolles Projekt mit echtem Mehrwert, gerade für Menschen, die ihre Entscheidung nicht nur aus dem Bauch heraus treffen wollen.
👉 Hier geht’s direkt zum Rechner:
privat-oder-gesetzlich.de
Am besten einfach selbst ausprobieren, ein paar Werte variieren und die Unterschiede ansehen. Gerade bei Themen wie Einkommen, Familienplanung und langfristiger Entwicklung wird schnell sichtbar, wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfallen können.